Wie Mason Garments & OGÉR ihre B2B/B2C-E-Commerce-Strategie umgebaut haben

Von Robin Laseur

Der B2B-E-Commerce verändert sich schnell. Wer mithalten will, kann nicht warten, bis der Markt zur Ruhe kommt. Schlankere Abläufe, ein besseres Kundenerlebnis und Technik, die zusammenarbeitet: Das sind keine Optionen mehr, sondern Bedingungen. In diesem Artikel sehen wir uns an, wie Mason Garments und OGÉR ihre B2B- und B2C-Strategie im E-Commerce umgebaut haben. Mit Shopify Plus und durchdachten Systemintegrationen haben beide Marken Probleme gelöst, die vom Bestand bis zur Bedienung des Shops reichten.
Warum das zählt? Weil viele B2B-Unternehmen bei der Digitalisierung noch immer hängen bleiben, sei es an der Systemintegration, an der Skalierbarkeit oder an Abläufen, die nie jemand aufgeräumt hat. Laut einem Bericht von McKinsey & Company räumen 65 % der B2B-Unternehmen der Digitalisierung in ihrer Wachstumsstrategie heute mehr Gewicht ein als vor fünf Jahren. 80 % halten sie für den entscheidenden Vorsprung von morgen (McKinsey, 2023).
An der Fallstudie von Mason Garments lässt sich zeigen, wie Technik strategisch eingesetzt wird, damit B2B-E-Commerce ohne Reibung läuft und mitwächst. Wenn Sie selbst über einen Umbau nachdenken, liefern die beiden Geschichten Anhaltspunkte.
Wie Mason Garments & OGÉR ihren E-Commerce umgebaut haben
Mason Garments und OGÉR sind zwei niederländische Modemarken mit Rang, und beide stießen im B2B- und B2C-E-Commerce an dieselbe Grenze. Für Qualität und Exklusivität stehen sie längst. Online reichte das nicht mehr: Der Markt wurde voller, ihr Ansatz blieb stehen. Also investierten sie in Technik, die mehr kann und die ihre Kunden leichter bedienen.
Womit beide vor dem Wechsel kämpften
Bevor sie ihre Systeme erneuerten, standen Mason Garments und OGÉR vor vier Problemen:
Eine Bestandsführung, die nicht mitkam
Den alten Plattformen fehlte eine belastbare ERP- & WMS-Integration. Bestände und Bestellungen liefen dadurch langsam und fehleranfällig durch das System.Ein Einkauf, der sich überall anders anfühlte
OGÉR wollte die Ruhe der eigenen Boutique auch online spürbar machen. Die alte Plattform gab das nicht her: Das Kundenerlebnis blieb hinter dem Laden zurück.Grenzen bei Wachstum und Anpassung
Beide Marken wuchsen schnell, doch den bestehenden Systemen fehlte der Spielraum, um die Abläufe mitwachsen zu lassen.Ein B2B-Bestellprozess, der Zeit kostete
Einkäufer brauchen eigene Preise, Großbestellungen und den Einkauf über ein Kundenkonto. Auf der alten Plattform war das kaum zu verwalten.
Warum sie ihre Systeme erneuert haben
Beide Marken entschieden sich für eine Lösung, die zusammenhängt statt aus Einzelteilen zu bestehen. Für eine Plattform wie Shopify Plus sprachen drei strategische Gründe:
Schlankere Abläufe: Erst die Anbindung von ERP und WMS brachte Bestandsführung und automatische Auftragsabwicklung in Form. Beide Marken reagieren seither schneller auf die Nachfrage und machen weniger Fehler, die bei Handarbeit entstehen.
Ein besseres Kundenerlebnis: OGÉR wollte, dass der Einkauf persönlich und ruhig bleibt, online wie im Laden. Die neue Plattform führt beide Kanäle zusammen, und der Übergang fällt den Kunden nicht mehr auf.
Wachstum ohne Umbau: Mit Shopify Plus verkraften beide Marken höhere Bestellmengen. Die Plattform lässt sich anpassen, je nachdem, was B2B- und B2C-Kunden brauchen.
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Was sich danach geändert hat
Nach der Umstellung war der Unterschied messbar. Shopify Plus, die Anbindung des POS (Point of Sale) und eigene Apps machten die Arbeit schneller und den Einkauf für die Kunden angenehmer. Bestand und Bestellungen laufen seither geordnet, und weiteres Wachstum verlangt keinen neuen Umbau.
Quellen:
Die Technik und die Strategie hinter den schlankeren Abläufen
Im B2B-E-Commerce hängt alles an den Abläufen: der laufende Betrieb genauso wie das, was die Kunden vom Shop mitbekommen. Mason Garments und OGÉR standen beim digitalen Wachstum vor vergleichbaren Fragen. Gemeinsam mit Flatline Agency haben sie Systeme verbunden, Prozesse gestrafft und eine Basis gebaut, die langfristig mitwächst. Die wichtigsten Schritte im Überblick.

Wie Automatisierung und Systemintegration die Abläufe verbessern
Flatline Agency hat mehrere Systeme verbunden und damit die Abläufe bei Mason Garments und OGÉR beschleunigt.
ERP- & WMS-Konnektoren für OGÉR:
Mit den Konnektoren verwaltet OGÉR Bestand und Bestellungen schneller und verbindet die Läden mit dem Shop. Der Bestand stimmt, Fehler bei der Auftragsabwicklung wurden seltener, und die Kunden merken es.Automatisierung mit Shopify Plus für Mason Garments:
Mason Garments setzt Shopify Plus ein, um Arbeit loszuwerden, die niemand von Hand erledigen muss. Bestellungen und Fulfillment laufen automatisiert, und die Auswertungen zeigen, wie die Kunden tatsächlich kaufen.
Warum die Plattform mitwachsen muss
Eine der zentralen Fragen im E-Commerce lautet, ob die Plattform der steigenden Nachfrage standhält.
Omnichannel für OGÉR:
Seit das Altsystem Shopify Plus gewichen ist, greifen die Kanäle ineinander. Kunden sehen online, was im Laden liegt, bestellen über das angebundene POS-System und werden dabei persönlicher bedient.Skalierbarkeit mit Shopify Plus für Mason Garments:
Ob kleine Welle oder großer Ansturm: Shopify Plus fängt Bestellspitzen ab. Marketing und Abläufe lassen sich anpassen, ohne dass die Technik darunter angefasst werden muss.
Womit sie das Kundenerlebnis verbessert haben
Technik allein reicht nicht. Erst mit der passenden Strategie werden aus zufriedenen Kunden treue Kunden.
Omnichannel:
OGÉR baut die Kanäle so aus, dass die Kunden die Marke an jedem Punkt erreichen, online wie im Laden.Personalisierung mit MarTech:
Flatline Agency richtet für OGÉR MarTech (Marketing Technology) ein: Produktempfehlungen auf Basis von KI und Kampagnen, die bei den richtigen Leuten ankommen.Funnel-Optimierung & Automatisierung:
Ein aufgeräumter Funnel und Kundendaten, die tatsächlich genutzt werden, haben bei OGÉR und Mason Garments die Conversion und die Bindung erhöht.
Mit der richtigen Strategie und passender Technik haben Mason Garments und OGÉR ihre Abläufe vereinfacht und das Kundenerlebnis im B2B wie im B2C verbessert. Systeme, die sauber ineinandergreifen, dazu Shopify Plus, Omnichannel und Personalisierung: Zusammen ergibt das ein Geschäft, das weiteres Wachstum trägt.
Was Shopify Plus und verbundene Abläufe gebracht haben
Im E-Commerce ist Technik kein Werkzeug am Rand, sondern das Fundament, auf dem ein guter Einkauf steht. Mason Garments und OGÉR haben das gemerkt. Shopify Plus und verbundene Systeme sorgen dafür, dass der Einkauf im B2B wie im B2C ruhiger läuft und höhere Mengen verkraftet.
1. Shopify Plus: Bestellungen im Griff, Wachstum eingeplant
Shopify Plus verkraftet hohe Transaktionsmengen, ohne dass Marken wie Mason Garments und OGÉR eingreifen müssen. Wichtig sind vor allem drei Funktionen:
Workflow-Automatisierung: nimmt Handarbeit aus Bestellung, Zahlung und Versand.
Omnichannel-Anbindung: hält Onlineverkauf und Läden auf demselben Stand.
Multi-Storefront: mehrere Shops in einem System, wenn eine Marke in neue Märkte geht.
Bei OGÉR stand ein starres Altsystem im Weg. Nach dem Wechsel zu Shopify Plus sind ERP & WMS angebunden, und Bestand wie Bestellungen lassen sich über alle Verkaufskanäle hinweg steuern.
2. Abläufe, die ineinandergreifen
Technik ist mehr als Oberfläche und Plattform. Entscheidend ist, wie die Systeme miteinander reden. Mit aufgeräumten Abläufen haben Mason Garments und OGÉR drei Dinge erreicht:
Die Auftragsabwicklung läuft automatisch, es passieren weniger Fehler und die Ware geht schneller raus.
Der Bestand wird in Echtzeit geführt und stimmt, ohne dass jemand von Hand nachzählt.
Angebote und Service richten sich nach dem, was die Daten über den einzelnen Kunden sagen.
Ein Beispiel: Flatline Agency hat das Point-of-Sale-System (POS) von OGÉR an Shopify Plus angebunden. Verkäufe online und im Laden laufen seither in einem System zusammen.

Was andere B2B-Marken daraus mitnehmen
Mason Garments und OGÉR wollten beide einen Shop, in dem nichts hakt. Beide kamen dorthin, indem sie mehrere Teile ihres Geschäfts miteinander verbunden haben: von der Bestandsführung bis zu einem Einkauf, der sich für jeden Kunden anders anfühlt.
Mason Garments: Die Schuhmarke im Premiumsegment verkauft seit dem Wechsel auf Shopify Plus deutlich mehr. Online und Laden wurden über eine Omnichannel-Lösung zusammengeführt, und der Einkauf hakt an keiner Stelle mehr.
OGÉR: Das niederländische Label für Herrenmode im Luxussegment ist auf Basis von Shopify Plus gewachsen, mit ERP- & WMS-Integration und einem POS, das den Kunden im Laden und online dasselbe bietet.
Was Sie davon übernehmen können
Aus den beiden Projekten lassen sich vier Punkte ableiten, die für jedes B2B-Unternehmen gelten:
Wählen Sie eine Plattform, die mitwächst:
Mason Garments und OGÉR haben sich für Shopify Plus entschieden, weil es dem Wachstum standhält. Von der Bestandsführung bis zur Personalisierung läuft vieles automatisch.Verbinden Sie Laden und Shop richtig:
OGÉR hat beides über ein durchdachtes POS-System zusammengelegt. Der Bestand ist über alle Kanäle hinweg auf demselben Stand, und für die Kunden fühlt sich der Einkauf wie aus einem Guss an.Räumen Sie Logistik und Abläufe auf:
Mit ERP & WMS steuert OGÉR Bestand und Versand mit weniger Aufwand. Wer im B2B wachsen will, kommt an dieser Anbindung kaum vorbei.Stellen Sie den Kunden nach vorn:
Bei Mason Garments und OGÉR zahlt jede Entscheidung doppelt: auf die Effizienz und auf das Kundenerlebnis. Vom Design der Website bis zum Service ist alles darauf angelegt, dass die Kunden wiederkommen.
Konkrete Schritte für mehr Effizienz und Wachstum im B2B-E-Commerce
Wenn Sie den Weg von Mason Garments und OGÉR gehen wollen, fangen Sie hier an:
Prüfen Sie Ihre Technik: Trägt die Plattform das Wachstum der nächsten Jahre?
Binden Sie die Systeme an: ERP, WMS und POS gehören zusammen.
Räumen Sie den Shop auf: Navigation, Checkout und Service dürfen an keiner Stelle bremsen.
Entscheiden Sie mit Zahlen: Kundendaten und Verkaufstrends zeigen, wo das Marketing wirkt.
Technik entscheidet über den Erfolg im B2B-E-Commerce
Mason Garments und OGÉR zeigen, woran Wachstum im B2B und B2C wirklich hängt. Shopify Plus hat die Bestellabwicklung geordnet, aufgeräumte Abläufe haben den Rest erledigt. Drei Dinge lassen sich dabei nicht umgehen: eine Plattform, die mitwächst, ein Shop, der sich gut bedienen lässt, und Systeme, die miteinander verbunden sind.
Der Umbau im B2B-E-Commerce ist kein Trend, den man aussitzen kann. Flatline Agency bringt Marken wie Mason Garments & OGÉR im E-Commerce weiter. Mit der richtigen Strategie werden die Abläufe schlanker und der Einkauf für die Kunden besser. Als offizieller Shopify Plus Partner bauen wir Entwicklung, Design und Marketing so, dass B2B-Unternehmen wachsen können. Wenn Ihr B2B- und B2C-Betrieb denselben Umbau braucht: Unser Team der E-Commerce-Agentur zeigt Ihnen, was eine Migration auf Shopify Plus für Ihren Katalog und Ihre Kanäle bedeutet. Neugierig, wie Mason Garments & OGÉR ihren Shop dahin gebracht haben?
Hier lesen Sie die vollständigen Fallstudien:
Mason Garments Case Study
Oger Case Study
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