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Eine E-Commerce-Plattform mit niedrigen TCO für Lions Fashion Group

Teammitglied von Flatline Agency vor einem Backsteingebäude

Von Robin Laseur

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IN DIESEM ARTIKEL

Wie Flatline Agency für Lions Fashion Group eine E-Commerce-Basis mit niedrigen TCO baute: ein Shopify-Plus-Fundament für drei Marken, das dauerhaft mitwächst.

Wie Flatline Agency für Lions Fashion Group eine E-Commerce-Basis mit niedrigen TCO baute: ein Shopify-Plus-Fundament für drei Marken, das dauerhaft mitwächst.

Wie Flatline Agency für Lions Fashion Group eine E-Commerce-Basis mit niedrigen TCO baute: ein Shopify-Plus-Fundament für drei Marken, das dauerhaft mitwächst.

Website der Lions Fashion Group mit Markenflaggen und der Headline Empowering next-gen brands, Low-TCO-Case

Die Lions Fashion Group (LFG) führt mehrere Modemarken, jede mit eigener Identität, eigenem Publikum und eigenen Wachstumsplänen. Würde jede Marke für sich wachsen, stiegen Entwicklungskosten, Betriebsaufwand und Wartung über die Jahre mit.

Gemeinsam mit der Lions Fashion Group hat Flatline Agency deshalb eine E-Commerce-Infrastruktur mit niedrigen TCO auf Shopify Plus entworfen. Statt für Malelions, CROYEZ und Duquezzi je eine eigene Plattform zu bauen, entstand ein gemeinsames Fundament: ein Starter-Theme, eine Codebasis, markenspezifische Konfigurationen.

Das Ergebnis: ein gemeinsames Shopify-Plus-Fundament für mehrere Marken, mit gleichbleibender Conversion-Leistung und dauerhaft niedrigeren Kosten.

In dieser Case Study zeigen wir, wie die Architektur aufgebaut ist, welche Tools im Einsatz sind und warum dieses System profitables Wachstum trägt, ohne komplizierter zu werden.

Die Ausgangslage: mehrere Marken gleichzeitig skalieren

Die Lions Fashion Group führt mehrere Modemarken, jede mit eigener Identität, eigenem Publikum und eigener Wachstumsstrategie. Diese Eigenständigkeit ist unverzichtbar. Jeden Shop einzeln zu skalieren hätte jedoch mit der Zeit strukturelle Reibung erzeugt.

Eigene E-Commerce-Plattformen pro Marke zu bauen und zu pflegen, führt zu absehbaren Problemen:

  • Doppelte Entwicklungsarbeit

  • Verstreute Systeme und Tools

  • Steigende Wartungs- und Betriebskosten

  • Releases, die mit der Zeit langsamer werden

Venn-Diagramm der Kernprobleme beim Skalieren mehrerer Modemarken, im Zentrum steigende Betriebskosten


Die Frage war nicht das Wachstum selbst, sondern wie man wächst, ohne die Komplexität mitwachsen zu lassen.

Jeder Shop als eigenes Projekt hätte jede Iteration verlangsamt, technische Schulden aufgebaut und die Wartung schwerer kontrollierbar gemacht. Auf Markenebene brauchte es Spielraum, darunter aber eine Plattform, die stabil, berechenbar und leicht zu pflegen bleibt.

Eine Frage des Systems

Flatline hat die Aufgabe deshalb anders gefasst: nicht Shop für Shop bauen, sondern ein System entwerfen. Ziel war ein gemeinsames Fundament, das mehrere Marken trägt und die Gesamtbetriebskosten berechenbar hält.

Kein Overengineering, stattdessen von Anfang an Wiederverwendung: So wächst die Plattform, ohne dass die Tools auseinanderlaufen oder der Betriebsaufwand sich vervielfacht. Genauso baut Flatline skalierbare E-Commerce-Plattformen für Marken, die wachsen wollen, ohne technische Schulden anzuhäufen.

Unser Ansatz: einmal bauen, für alle Marken nutzen

Ein Grundsatz leitete den Aufbau: Was geteilt werden kann, wird zentral gebaut. Was eigenständig sein muss, wird konfiguriert. Statt drei getrennter Webshops entstand ein Fundament, das über alle Marken hinweg trägt, ohne dass Arbeit doppelt anfällt.

Ein Fundament, mehrere Marken: die Markenbilder von Malelions, Croyez und Duquezzi der Lions Fashion Group

Kernkomponenten und Workflows sind standardmäßig geteilt. Unterschiede zwischen den Marken laufen über Konfiguration, nicht über eigene Entwicklung. Im Frontend treten Malelions, CROYEZ und Duquezzi dadurch eigenständig auf, darunter arbeitet dasselbe System.

In der Praxis heißt das:

  • Eine gemeinsame Codebasis für die Kernfunktionen

  • Komponenten, die über alle Marken hinweg wiederverwendet werden

  • Markenspezifische Anpassungen auf Konfigurationsebene

  • Keine doppelte Entwicklung pro Shop

Weil das System einmal gebaut und danach wiederverwendet wird, gehen Verbesserungen an UX, Performance oder conversionrelevanten Elementen für alle Marken gleichzeitig live. Ein neuer Launch setzt auf dem bestehenden Fundament auf, statt bei null zu beginnen.

Dieses Denken in Systemen prägt die gesamte E-Commerce-Entwicklung bei Flatline. Releases bleiben berechenbar, die Wartung bleibt an einer Stelle, und das Portfolio kann wachsen, ohne dass die Steuerung entgleitet.

Conversion von Anfang an mitdenken

Niedrige TCO zahlen sich nur aus, wenn die Leistung mitwächst. Bei der Lions Fashion Group war Conversion deshalb eine Entscheidung in der Architektur, keine Optimierung nach dem Launch.

Von Anfang an legte Flatline die Plattform auf einheitliche UX-Muster und schnelle Templates an. Statt jeden Shop einzeln zu optimieren, teilen sich die Marken die conversionkritischen Elemente. Was an einer Stelle gelernt wird, gilt damit überall.

Conversion-Prinzipien in der Struktur

  • Gemeinsame UX-Muster in allen Storefronts

  • Klare Informationshierarchie auf Produkt- und Kategorieseiten

  • Einheitliche Calls-to-Action

  • Templates, die auf jedem Gerät schnell laden

So arbeitet die Gruppe über alle Marken hinweg auf eine Conversion-Rate von über 4 % hin. Verbesserungen werden an ihrer Wirkung gemessen, nicht am Geschmack. Damit zahlt jede Optimierung direkt auf den Umsatz ein, ohne den Betriebsaufwand zu erhöhen.

Conversion und CRO hängen bei Flatline eng zusammen: CRO steckt in der Plattform selbst und ist keine Reihe einzelner Experimente.

Steigendes Liniendiagramm mit Markierung +4 % Conversion-Rate, Conversion als Teil des Systems

Das Ergebnis ist eine Conversion-Leistung, die sich über die Zeit aufsummiert. Wächst der Traffic, konvertiert das System weiterhin sauber, ohne zusätzliche Tools oder Handarbeit pro Marke.

Die Technik hinter einem E-Commerce-Setup mit niedrigen TCO

Als die Lions Fashion Group mehrere Modemarken ausbauen wollte, kam ein eigenes System pro Shop nicht infrage. Die Plattform musste wachsen können, ohne dass die Wartung mitwächst.

Flatline baute das Setup als ein gemeinsames System auf Shopify Plus, mit einem einzigen Starter-Theme und einer Architektur, die über Konfiguration gesteuert wird. Malelions und CROYEZ laufen auf demselben Core-Theme, Duquezzi folgt derselben Logik über ein Template-Setup.

Jede Marke behält ihr eigenes Gesicht, während die conversionkritischen Komponenten einmal gebaut und in der ganzen Gruppe wiederverwendet werden.

E-Commerce-Architektur mit niedrigen TCO: Shopify Plus mit nativen Integrationen für Klaviyo, Yotpo und Returnista

Diese Struktur macht Wachstum berechenbar:

  • Verbesserungen an UX und Conversion gelten für alle Marken

  • Neue Features gehen schneller live, ohne doppelte Arbeit

  • Die Wartung bleibt an einer Stelle statt verstreut

Auf Shopify setzt ein schlanker, nativer Tool-Stack auf:

  • Klaviyo für E-Mail- und SMS-Automatisierung, direkt an Kunden- und Bestelldaten angebunden

  • Yotpo für Bewertungen und Social Proof, was Vertrauen und Conversion in allen Storefronts stützt

  • Returnista für die Retourenabwicklung, die den Betriebsaufwand senkt

Jedes Tool hängt direkt an Shopify, ohne eigene Middleware. Das hält das Setup schlank und leicht erweiterbar.

Weil alle Marken auf demselben Fundament stehen, messen Analytics und Performance-Tracking von Haus aus dasselbe. Daten, CRO-Erkenntnisse und Marketing-Learnings lassen sich von Marke zu Marke weiterverwenden, statt jedes Mal bei null anzufangen.

So wächst die Plattform ohne Reibung. Weil gemeinsame Systeme und markenspezifische Schichten sauber getrennt sind, kann die Lions Fashion Group wachsen und der Betrieb bleibt berechenbar.

Im Video erklärt Flatline, wie eine Architektur mit niedrigen TCO, ein auf Conversion ausgelegtes Design und gemeinsame Systeme zusammen profitables Wachstum über mehrere Marken hinweg tragen.

Videointerview über den Aufbau von Markenwert bei der Lions Fashion Group, Gast auf einem Sofa


Ergebnisse, die sich aufsummieren

Die Wirkung der gemeinsamen Architektur zeigte sich schnell. Statt drei getrennter Plattformen betreibt die Lions Fashion Group heute mehrere Marken auf einem einzigen, skalierbaren Fundament.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Stabile Conversion-Raten von über 4 % in allen Marken

  • Schnellere Releases ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand

  • Ein zentrales System statt verstreuter Tools

  • Neue Marken und Kollektionen lassen sich leichter aufschalten

Weil Verbesserungen auf Systemebene greifen, addieren sich die Ergebnisse über die Zeit. Wachsen Traffic und Markenportfolio, wachsen Leistung und Effizienz mit, ohne dass Komplexität oder Betriebskosten steigen.

Skalierbarer Mode-E-Commerce mit niedrigen TCO

Ein Modeportfolio wächst nicht durch mehr Plattformen oder eigene Tools. Es wächst durch eine E-Commerce-Architektur mit niedrigen TCO, die auf Wiederverwendung, Geschwindigkeit und klaren Betrieb ausgelegt ist.

Diese Case Study zeigt, wie ein gemeinsames Shopify-Plus-Fundament der Lions Fashion Group erlaubt, mehrere Marken auszubauen, ohne Entwicklungsarbeit zu verdoppeln oder technischen Ballast aufzubauen. Kernsysteme liegen zentral, die Unterschiede zwischen den Marken bleiben konfigurierbar. Dadurch bleibt die Plattform berechenbar, auch wenn sie größer wird.

Wenn Sie mehrere Modemarken führen oder international expandieren wollen: Flatline entwirft skalierbare E-Commerce-Plattformen auf Shopify Plus, die auf Effizienz, Conversion und Wachstum über Jahre ausgelegt sind.

Sprechen Sie mit Flatline über ein E-Commerce-Setup mit niedrigen TCO, das mit Ihrem Markenportfolio mitwächst.

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