Staffel 3/3: So verbessern Sie Ihre SEO mit HubSpot

Von Robin Laseur

In diesem Leitfaden lesen Sie, wie Sie HubSpot für SEO einsetzen: Keywords auswählen, die Website technisch in Ordnung bringen und in den Zahlen sehen, was das bringt.
Einleitung
Organischer Traffic kommt nicht von allein. Wer gefunden werden will, muss SEO ernst nehmen, und dazu reicht ein gelegentlicher Blogbeitrag nicht. HubSpot ist mit Software für Inbound-Marketing und Vertrieb groß geworden und hat darum herum eine Reihe von SEO-Tools gebaut, die die Arbeit zusammenhält. In diesem Leitfaden gehen wir sie der Reihe nach durch: von der Wahl eines Keywords bis zur Messung dessen, was eine Seite leistet. Ob Sie gerade anfangen oder Ihren Ansatz schärfen wollen: In beiden Fällen hilft es, dass alles im selben System liegt.

Was die SEO-Tools von HubSpot leisten
Die SEO-Tools von HubSpot stehen nicht für sich. Sie hängen am CRM, und das verändert die Arbeitsweise. Sie wählen Keywords danach aus, wonach Ihre Kunden tatsächlich suchen, Sie schreiben passende Inhalte und Sie sehen im selben Dashboard, was dabei herauskommt. Kein Export in ein separates Tabellenblatt, kein zweites Tool, das Sie von Hand pflegen.
Das spart Schritte im Arbeitsablauf, macht Ihre Inhalte gezielter und bringt auf Dauer mehr organischen Traffic. Wichtiger noch: Jedes Gespräch und jeder Klick, die im CRM landen, helfen Ihnen, den nächsten Beitrag schärfer zu schreiben.

Keywords auswählen und einsetzen
Die Keyword-Tools von HubSpot zeigen, wonach Ihr Publikum sucht und wo noch Platz ist. So holen Sie heraus, was drinsteckt:
Keywords finden: HubSpot wertet aktuelle Suchtrends und die Inhalte aus, die bereits online stehen. Daraus entstehen Vorschläge, die zu Ihrem Thema passen und nicht zu einer beliebigen Liste.
Prioritäten setzen:
Keywords mit Volumen, aber ohne überfüllte Top Ten. Dort liegt der schnellste Gewinn.
Keywords, die zu Ihren Buyer Personas passen: zu dem, was diese Menschen im Moment der Suche wissen wollen.
Durchdacht einbauen: Setzen Sie die Keywords dorthin, wo sie hingehören. Ein Satz, den Sie laut vorlesen können, funktioniert besser als ein vollgestopfter.
Weiter messen: Suchverhalten ändert sich. Prüfen Sie monatlich, welche Keywords noch tragen und welche Sie loslassen können.
So bleibt Ihre Keyword-Liste kurz und scharf. Das zeigt sich zuerst in den Positionen und danach in der Conversion.
Ihre Website schneller und gesünder machen
HubSpot scannt Ihre Website und listet die Probleme auf: Seiten, die zu langsam laden, Seiten, die auf dem Smartphone auseinanderfallen, Überschriften in der falschen Reihenfolge. Das sind keine Schönheitsfehler. Wer drei Sekunden auf einen leeren Bildschirm schaut, ist weg, und Google rechnet das mit. Lassen Sie den Audit regelmäßig laufen, dann bleibt die Liste kurz und Sie wissen, dass Ihre Website noch dem entspricht, was Browser und Suchmaschinen heute erwarten.
Was Ihre Analytics zeigen
Verbinden Sie HubSpot mit der Google Search Console, und Sie sehen, über welche Suchanfragen Besucher kommen und auf welcher Position Ihre Seiten stehen. Das ist die Grundlage. Was Sie danach damit machen:
Schauen Sie über die Besucherzahl hinaus: Finden Sie heraus, warum ein Beitrag läuft und ein anderer nicht. Diese Antwort bestimmt, was Sie als Nächstes schreiben.
Suchen Sie die Seiten, denen wenig fehlt: Ein Beitrag auf Position elf braucht oft nur eine kleine Ergänzung für die erste Seite.
Steuern Sie anhand aktueller Zahlen: nicht anhand eines Plans von vor einem halben Jahr. Was im letzten Quartal funktioniert hat, muss heute nicht mehr stimmen.
Wer wöchentlich kurz hineinschaut, muss nie groß eingreifen. Kleine Korrekturen summieren sich.

Berichten und nachsteuern
Die Reportings von HubSpot zeigen, was Ihr Marketing tatsächlich einbringt. Sie verfolgen Seitenaufrufe, neue Leads und Conversion in einer Übersicht und sehen pro Kanal, was es gekostet hat. Das verkürzt die Diskussion über das Budget erheblich. Gehen Sie die Zahlen monatlich durch, dann steuern Sie nach dem, was passiert, statt nach dem, was Sie erwartet hatten.
Fazit
Keywords auswählen, die Website aufräumen, messen, was passiert: In HubSpot liegt alles drei in derselben Umgebung. Das ist der Gewinn. Sie springen nicht mehr zwischen Tools, um eine einzige Frage zu beantworten. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie dieselben Daten nutzen, um Kontakte weiterzubringen, lesen Sie unseren Beitrag über HubSpot-Lifecycle-Phasen und Lead-Status.
Diese Tools einmal sauber einzurichten spart Ihnen später Monate Arbeit. Genau diese Aufgabe nimmt Ihnen ein HubSpot-Implementierungspartner ab.
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