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Die neuen HubSpot-Funktionen: Was B2B-Marketer wissen müssen

Teammitglied von Flatline Agency vor einem Backsteingebäude

Von Robin Laseur

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IN DIESEM ARTIKEL

So nutzen Sie die neuen HubSpot-Funktionen im B2B-Marketing: KI-Personalisierung, klügere Workflows und Reportings, die zeigen, welcher Kanal wirklich wirkt.

So nutzen Sie die neuen HubSpot-Funktionen im B2B-Marketing: KI-Personalisierung, klügere Workflows und Reportings, die zeigen, welcher Kanal wirklich wirkt.

So nutzen Sie die neuen HubSpot-Funktionen im B2B-Marketing: KI-Personalisierung, klügere Workflows und Reportings, die zeigen, welcher Kanal wirklich wirkt.

Titelbild HubSpot latest features: What B2B marketers need to know mit KI-Blogtools wie Draft outline

B2B-Marketing bewegt sich schnell. Eine scharfe Strategie hält Sie nicht von allein vorn; Sie brauchen auch Tools, die mitziehen. HubSpot bringt Inbound-Marketing, Vertrieb und Kundenservice an einem Ort zusammen und baut die Plattform laufend aus: weniger Handarbeit in den Workflows, mehr Automatisierung und Zahlen, mit denen Sie etwas anfangen können.

Für B2B-Marketer geht es bei diesen Funktionen nicht ums Mithalten. Es geht um Vorsprung. Ob Sie Ihr Lead Nurturing schärfen, bessere Reportings brauchen oder Ihre Kampagnen skalieren wollen: Die neuen Tools verändern Ihre Arbeitsweise.

In diesem Artikel gehen wir die jüngsten Updates von HubSpot durch und sehen, was ein B2B-Marketer davon hat. Von KI, die mitschreibt, bis zu Reportings, die endlich zeigen, welcher Kanal wirkt.

Wie HubSpot zur B2B-Plattform wurde

Kurz: Woher HubSpot kommt

HubSpot startete als Plattform für Inbound-Marketing: Besucher anziehen, sie halten und zu Kunden machen. Im Lauf der Jahre kamen CRM, Vertrieb und Kundenservice dazu, alles im selben System.

Für B2B-Marketer ist das gut ausgegangen. Lange Vertriebszyklen und große Accounts verlangen ein System, das mitwächst, und HubSpot schleift daran mit jedem Release weiter.

Warum HubSpot zu B2B passt

B2B-Marketing kennt längere Zyklen, mehr Kontaktpunkte und Kampagnen, die auf eine Handvoll Unternehmen zielen. Genau darauf zahlen die Funktionen ein:

  • Reportings, die zeigen, was eine Kampagne einbringt.

  • Lead Nurturing, das über Workflows von selbst läuft.

  • Alle Daten an einem Ort, damit Account-based Marketing (ABM) machbar wird.

Die neuen HubSpot-Funktionen für B2B-Marketer

1. KI, die Ihre Botschaft persönlich macht
HubSpot hat KI tief in die Plattform gesetzt. Sie schlägt Inhalte vor, schärft Ihre E-Mails und sagt voraus, wer kauft.

Was ist neu?

  • AI content assistant: liefert Themen für Blogartikel, schreibt E-Mail-Texte und Captions für Social Media, zugeschnitten auf Ihre Zielgruppe.

  • Predictive lead scoring: ordnet Leads nach der Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein Kunde wird, damit der Vertrieb seine Zeit dort investiert, wo sie zählt.

  • Dynamic content recommendations: passt Texte auf der Website und in der E-Mail an das an, was jemand vorher getan hat.

Was Sie davon haben
Im B2B entscheidet selten eine Person, und jeder am Tisch will etwas anderes hören. Mit diesen Tools kostet Sie dieser Unterschied keinen Arbeitstag mehr; jede Nachricht trifft das, womit der Empfänger gerade beschäftigt ist.

2. Dashboards, die weiter gehen als Klickzahlen
Die Reportings sind ausgebaut. Sie sehen jetzt besser, wie eine Kampagne läuft, was Kunden tun und was am Ende herauskommt.

Die wichtigsten Verbesserungen

  • Eigene Dashboards: Reportings rund um die KPIs, auf die Sie steuern.

  • Multi-Touch-Attribution: Sie sehen, welcher Kontaktpunkt zum Abschluss beigetragen hat, nicht nur der letzte Klick.

  • Aktuelle Zahlen: Sie schauen auf Live-Daten und warten nicht auf den Monatsbericht.

Warum das im B2B zählt
Eine B2B-Kampagne läuft über mehrere Kanäle und über mehrere Menschen. Mit diesen Reportings sehen Sie pro Kanal, was er leistet, steuern nach und erklären in der Geschäftsleitung, wohin das Budget geflossen ist.

3. Automatisierung, die mehr Arbeit abnimmt
Mit Automatisierung hat HubSpot sich seinen Namen gemacht. Seit den letzten Updates halten die Workflows mehr aus.

Neu in den Workflows

  • Workflow templates: fertige Vorlagen für wiederkehrende Arbeit, etwa Lead Nurturing oder das Nachfassen nach einem Webinar.

  • Cross-object workflows: automatisieren über Datensätze hinweg, zum Beispiel einen Deal mit einem Kontakt verknüpfen oder ein eigenes Feld aktualisieren.

  • Event-based triggers: starten einen Workflow bei einer Handlung, etwa einem ausgefüllten Formular oder der Teilnahme an einem Webinar.

Was das spart
Handarbeit kostet Zeit und bringt Fehler. Ein Lead vom ersten Kontakt bis zu dem Moment, in dem der Vertrieb anrufen kann, läuft jetzt durch, ohne dass jemand zwischendurch etwas einträgt.

4. Bessere Tools für Account-based Marketing (ABM)
ABM ist für viele B2B-Teams der Kern der Arbeit. HubSpot macht es einfacher, sich auf die Accounts zu konzentrieren, bei denen der Umsatz liegt.

Was dazugekommen ist

  • Account overview dashboards: alles rund um einen Account auf einem Bildschirm, von den Kontaktpunkten bis zur Phase des Deals.

  • Zusammenarbeit mit dem Vertrieb: Notizen und Updates teilen Sie direkt, damit Marketing und Vertrieb dieselbe Geschichte erzählen.

  • Vorschläge für neue Accounts: Die KI schaut auf Ihre heutigen Kunden und zeigt Unternehmen, die ihnen ähneln.

Warum Sie das wollen
Mit ABM stecken Sie Ihre Zeit in die Accounts, aus denen etwas werden kann, und nicht in die lange Liste darunter. Und weil Marketing und Vertrieb auf denselben Bildschirm sehen, reden sie auch leichter miteinander.

5. Chat und Chatbots, die das Gespräch führen
Die Chat-Funktionen von HubSpot sind überarbeitet: die Bots, der Live-Chat und alles, was dazugehört.

Was ist neu?

  • Chatbots mit KI: Sie beantworten auch die schwierigeren Fragen und führen Besucher weiter durch den Funnel.

  • Unified inbox: Chat, E-Mail und Social Media laufen in derselben Inbox zusammen, damit nichts liegen bleibt.

  • Selbst das Gespräch eröffnen: Der Chat meldet sich von sich aus, wenn jemand etwa lange auf Ihrer Preisseite bleibt.

Was das bringt
Eine Frage, die sofort beantwortet wird, stellt der Lead nicht beim Wettbewerb. Sie sprechen mit jemandem in dem Moment, in dem er vergleicht.

So holen Sie das Meiste heraus

1. Wählen Sie, was zu Ihrem Plan passt
Schalten Sie nicht alles ein, nur weil es da ist. Sehen Sie erst, wo Ihre Ziele liegen. Geht es um Lead Nurturing? Dann fangen Sie bei den Workflows und der KI-Personalisierung an.

2. Schulen Sie Ihr Team
Diese Tools verlangen Wissen. Ohne Schulung bleibt es bei der Hälfte der Funktionen, die niemand anfasst. Planen Sie die Stunden ein.

3. Sehen Sie regelmäßig in die Zahlen
Gehen Sie Ihre Dashboards jeden Monat durch, suchen Sie die Stelle, an der es hakt, und ändern Sie sie. Dieses Nachschärfen ist die Arbeit; eine Kampagne ist nie fertig.

Wo es hakt, und was Sie dagegen tun

1. Es ist viel
Es gibt so viele Funktionen, dass Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen.

Lösung
Nehmen Sie ein oder zwei Dinge, die gerade wirklich im Weg stehen. Erweitern Sie erst, wenn das läuft.

2. Die Teams arbeiten nebeneinander her
HubSpot kommt erst zur Geltung, wenn Marketing, Vertrieb und Kundenservice dasselbe Bild haben.

Lösung
Teilen Sie dieselben Dashboards und arbeiten Sie in derselben Inbox. Eine Account-Übersicht, in die alle sehen, spart eine Menge Abstimmung.

3. Der Ertrag lässt sich nicht belegen
Welche Funktion welches Ergebnis gebracht hat, ist schwer zu benennen.

Lösung
Legen Sie pro Kampagne fest, woran Sie sich messen lassen, und schalten Sie die Multi-Touch-Attribution ein. Dann sehen Sie pro Schritt, was beigetragen hat.

Was noch kommt

HubSpot baut weiter, und die B2B-Seite bekommt dabei viel Aufmerksamkeit. Das liegt nahe:

  • Nachhaltigkeit: Einblick in die Umweltwirkung Ihrer Online-Kampagnen und Wege, sie zu verringern.

  • Mehr KI: schärfere Vorhersagen und Kampagnen, die sich selbst nachsteuern.

  • Mehr ABM: gezielter arbeiten mit den großen Enterprise-Accounts.

Logo von HubSpot Breeze AI auf zartem rosa-orangem Verlauf

Zum Schluss: Was HubSpot im B2B-Marketing verändert

Die neuen Funktionen betreffen drei Dinge: persönlicher kommunizieren, weniger Handarbeit und besserer Blick auf das, was passiert. Wenn Sie sie nutzen, wird die Arbeit leichter, gehen Marketing und Vertrieb besser zusammen, und Ihre Kampagnen landen bei den Menschen, für die sie gedacht sind.

Halten Sie es einfach: Wählen Sie die Funktionen, die zu Ihrem Plan gehören, schulen Sie Ihr Team und sehen Sie jeden Monat in die Zahlen. B2B-Marketing läuft immer stärker über Daten und persönliche Nachverfolgung. Dafür ist HubSpot gebaut.

Viele B2B-Teams kommen schneller dorthin, wenn sie einen HubSpot-Implementierungspartner hinzuziehen, der diese Funktionen um den bestehenden Vertriebsprozess herum einrichtet.

Lust, gemeinsam mit Ihren liebsten Creatives und Tech Leads etwas Echtes zu bauen? Nehmen Sie Kontakt auf oder füllen Sie das Anfrageformular aus.


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